Emotional care – emotional cure
Die Lebensbegrenzung durch den Tod ist Teil unseres Lebens. Der Umgang mit dem Sterben und dem Tod ist damit auch ein Teil unserer Lebensaufgabe.
Die Gefühle und Empfindungen sind Ausdruck Ihrer Lebendigkeit und Kraft, die an den Grenzen des Lebens gebraucht wird.
Dabei bewegen sich die Emotionen in einem Spannungsfeld zwischen Intensität und Irritation, Zuversicht und Verzweiflung, Transformation und Resignation.
Grenzbereiche unterstützt Sie in Ihrer ganz persönlichen Situation.
Sich Erfahrungen öffnen
Die Gefühle und Empfindungen sind notwendiger und persönlicher Ausdruck im Erleben von Abschied, Trennung, Trauer, Sterben und Tod.
Die vielfältigen Erfahrungen mit und an der Lebensgrenze können emotionale Bereiche öffnen, die über bis anhin bekannte Grenzen hinausreichen.
Dabei bekommen Erlebnisse, die Glück und Leid auf geheimnisvolle und unerwartete Weise verbinden, einen persönlichen Erfahrungsraum.
Aufgehobensein und Schutz
Die Auseinandersetzung in einer derart sensiblen Zeit braucht den Schutz des gemeinschaftlichen Aufgehobenseins. Dazu ist es notwendig, existentielle Erfahrungen in das gesellschaftliche und alltägliche Leben zu integrieren - eine Aufgabe, die jeden betrifft und an der jeder auf eine vielfältige Art und Weise teilhat.
Zur Portalseite: Ein Blatt Gold, hauchdünn, halb Substanz, halb blosse Erscheinung. Sein Glanz hebt unseren sichtbaren Raum auf und schafft einen neuen, zeitlosen Raum. So sahen es die Maler des Mittelalters. Fernöstliche Kulturen betonen den Lebensbezug: Gold ist flüssige Sonne, Lebenskraft, Fülle und Stärke in einem. Das Element verbindet Materielles und Spirituelles, es führt uns aus dem Dunkel ins Lichtvolle.