Programm 2012

Die Termine für das Programm 2012 sind jetzt unter "Aktuell" zu finden. Weitere Termine und Veranstaltungen folgen.

 

Sie können ein Angebot oder ein Thema nach ihrer Wahl ausserhalb des Programmes für ihre Einrichtung, Institution oder Interssengemeinschaft buchen. Kontaktieren Sie mich, gerne stehe ich für ihre Fragen zur Verfügung.

 

Neu:

"Das Lebensende ist ein gemeinschaftliche Aufgabe" aus BeckTuell / Dezember 2011 - 4 / Dr. Becker Klinikgesellschaft mbH & Co. KG / Köln

Ein Artikel über eine interne Mitarbeiterschulung der Therapeutinnen und Therapeuten zum Umgang mit dem Lebensende.

Becktuell_Druck_1104-3.pdf

 

 

 


 
 
Emotionen an der Lebensgrenze
(Erster Teil kann unabhängig des zweiten gebucht werden)
 
Erster Teil: (6 Einheiten je 45 Minuten )
  • Emotionale Dynamik 
  • Existentielle Qualität
  • "Emotionaler Film"
  • Chaos oder Sterberhythmus
  • Lebenswünsche im Sterben
  • Einzelne Gefühlsqualitäten und Gefühlsbereiche 
  • Auflösung des emotionalen Raumes
  • Geborgenheit und Schutz

Zweiter Teil: (6 Einheiten je 45 Minuten)
  • Emotionale Auswirkungen durch plötzlich ins
    Leben tretende Nahtoderlebnisse – wie gehe ich damit um?
  • Wie wirken sich Erfahrungen an den Grenzen des
    Lebens auf die emotionale Ebene aus?
  • Wie viel Schutz braucht diese Erfahrung?
  • Wie können diese Grenzerfahrungen, die dadurch
    ausgelösten inneren Veränderungen in das persönliche Leben integriert werden?

Dieser Themenkomplex ist in zwei Teile aufgebaut. Der erste Teil kann unabhängig des zweiten Teils besucht werden.  Für die Teilnahme des zweiten Teils ist das erste Modul notwendig. Für alle, die bereits die Module „Emotionen im
Sterbeprozess“ bei mir besucht haben, kann der zweite Teil ohne den ersten
besucht werden.  
 
 
Termine:
Samstag 12. / 26. Mai von 10 - 16 Uhr
Samstag 26. / 29. September von 10 - 16 Uhr
Samstag 10. / 17. November von 10 - 16 Uhr
Kosten:
290 CHF
 

Sterbeprozess - ein Lebensprozess
Für Berufsgruppen, die sich in einem konfessionell und institutionsunabhängigen Rahmen mit dieser besonderen Lebenszeit auseinandersetzen möchten.
Für Angehörige und Interessierte, die konkrete Unterstützung und Wissen suchen, um einen nahestehenden Menschen zu begleiten.
 
 
Inhalt:
  • Die Zeit am Ende des Lebens - ein Entwicklungsprozess?
  • Chaos oder Sterberhythmus?
  • Die Emotionsdynamik im Sterbeverlauf
  • "Unerledigte Geschäfte" oder Beziehungsentwicklung im Sterberaum?
  • Begleitung am Lebensende: Familienmitglieder / Zugehörige begleiten Ihne Anvertraute
  • Transzendenz und Spiritualität

 

Termine:

Freitag 24. August 16 - 21.30 Uhr

Samstag 25. August 10 - 16 Uhr

Samstag 01. September 10 - 16 Uhr

Kosten:

390 CHF

 


 
Gespräche rund um ...
Lebenskultur betrifft auch das Sterben, den Tod und den Umgang damit. Gespräche rund um dieses Thema, neueste Entwicklungen,
Diskussionen, Impulsreferate, Kunst und Poesie – alles was das Herz bewegt …
Demnächst mehr.
 
 

 

Lebens- und Sterbemeditation nach O. Carl Simonton und Tausch

Diese Meditation ist eine Visualisierungsübung für Menschen, die sich mit ihrer augenblicklichen Situation auseinandersetzen möchten. Es ist eine effektive und einfache Form die eigenen "Tiefen", das innere Wissen zu sich selbst sprechen zu lassen, um die im Augenblick wichtigsten Lebensimpuls zu bekommen. 
 
Diese Veranstaltung terminiere ich, je nach Anfragen, kurzfristig. Kontaktieren sie mich oder sehen sie unter "Aktuell" neue Termine ein.
 
Termin:
3. November 2012 / 10 - 13 Uhr
 
Kosten:
40 CHF
 
 
 
 

Vortrag und Gespräch
26. März, 20 Uhr:
Die Zeit vom Tod bis zur Beerdigung - welche Bedeutung liegt in dieser Zeit?
Wie wirkt sich diese Zeit auf die Verarbeitung eines Verlustes aus?
Welche Vorbereitungen können bereits zu lebenden Zeiten hierfür getroffen werden?
 
 
21. Mai, 20 Uhr:
Wie können Kinder in die Zeit einer schweren Erkrankung und dem Sterben eines Familienmitgliedes unterstützt werden?
 
Die Veranstaltungen finden in Zürich statt, der Ort wird auf der Website bekannt gegeben und bei Anmeldung mitgeteilt. Kostenbeitrag: 20 CHF
 
 

 
Organisatorisches
Die Veranstaltungen finden in Zürich und Kilchberg statt. Die Adresse gebe ich zeitnah bekannt.
Bei allen Veranstaltungen ist eine Anmeldung ist erforderlich. Eine schriftliche Anmeldung per Mail ist verbindlich.
Die Kosten sind vorher oder bei Kursbeginn zu bezahlen. Bei einer Abmeldung zwei Tage vor Kursbeginn oder bei Nichterscheinen ist der gesamte Kursbetrag fällig.
Sind Sie an Infomails interessiert, dann senden Sie mir eine kurze Nachricht und ich nehme Sie in meine Adresskartei auf.
 

 

Neu: Angehörige / hinterbliebene Kinder und Jugendliche

Die Kinder möchten in Ihren Fragen nach dem Sterben und dem Tod ernst genommen werden. Wie können Erwachsene ihren Bedürfnissen begegnen?

Ist ein Kind durch das Sterben/Tod eines Familienmitgliedes oder aus dem Freundeskreis konkret betroffen, braucht das betroffene Kind sowohl in der Familie als auch aus dem sozialen Umfeld Aufmerksamkeit, achtsame und stützende Begleitung.

Dabei ist es für Erwachsene notwendig, die Erlebenswelt der Kinder zu kennen, mit den Formen der persönlichen Begegnung und dem gemeinsamen Gestalten dieser Zeit vertraut zu sein.

Darüber hinaus stellen sich Fragen wie:

  • Kinder am Kranken- und Totenbett
  • Wie ist den Kindern die Begegnung mit dem Leichnam zu ermöglichen?
  • Wie sind Kinder während der Zeit vom Tod bis zur Bestattung zu begleiten?

 

Das Angebot richtet sich an Berufsgruppen, die mit Kindern und Jugendlichen in Kontakt stehen. Ebenso steht es offen für Eltern, Verwandte, Interessierte und es wendet sich direkt an die Kinder und Jugendlichen.

 

Angebote für Erwachsene

  • Elternabend zu einer konkreten Fragestellung ihrer Wahl
  • Beratung hinsichtlich Kinder- und Jugendliteratur
  • Referentin im Rahmen der Elternbildung
  • Referentin im Rahmen der Weiterbildung/Schulung von Lehrpersonen und im pädagogischen Bereich tätigen Menschen

 

Angebote für Kinder und Jugendliche

  • Kompetente Gesprächs- und Diskussionspartnerin für Kinder und Jugendliche im Rahmen der schulischen Bildung beispielsweise im Fach "Mensch und Kultur", Projekten oder ergänzenden Angeboten.
  • Gruppe: "Trauer und Freude werden Freunde" - Treffen von verlusterfahrenen Kindern im Alter ab 10 Jahren.


 



Gehört das so??! Die Geschichte von Elvis

von Peter Schössow, Hanser Verlag 2005 (Bilderbuch)



Die Staubwolke, die das Mädchen mit ihrer schleifenden roten
Tasche aufwirbelt, die Gruppe aus skurrilen Gestalten, die das Mädchen
beobachten und ihr folgen. Das Mädchen, die hinaus in die Welt und an Menschen
gerichtet schreit:  „Gehört das so??!“, ja selbst einem Schmetterling streckt sie ihre Faust entgegen.  

„Bis die Lange, die zu uns gehört, sich traute: “Was ist eigentlich los mit dir?““ (Zitat aus dem Buch)


Ihr Kanarienvogel, namens Elvis ist tot, den sie in ihrer  grossen, roten Tasche aufbewahrt und immer bei sich trägt.

Im Telegrammstil werden Fragen und Antwortfragmente ausgetauscht, keine
Erklärungen gegeben,  bis das Wort Erdbestattung fällt und Worte wie Abschied, Kerze „hingeworfen“ werden; das Rufen und Schreien „Gehört das so??!“ hört auf. Mit Einsatz gestalten sie gemeinsam die Beerdigung, so als sei es jetzt das Selbstverständlichste der Welt.  


Die Leser sind zunächst dem Gefühl der Empörung, der Wut und der Verzweiflung  des Mädchens ausgesetzt, sie ruft, sucht und fragt, ohne dass die Leser wissen was geschehen ist.  

Ihr Vogel ist tot. Dieser Tatsache stellt sich das Mädchen mit all ihrer Lebenskraft entgegen –
mit Mut und vollem Einsatz tritt sie an, fordert die „Welt“ im Park heraus – so
menschlich und sympathisch!


Ein Buch, ohne erklärende Tröstungen, ein Text mit
„dahingeworfenen“ Worten, ein Buch mit stiller Liebe für das Verzweifelte, für den Mut des Suchens – keine Antworten,  keine heroischen Retter – nur die Gruppe skurriler Gestalten folgt beharrlich dem Mädchen, beobachtet sie und nimmt  Anteil. 

Der tote Vogel in der Tasche, das Mädchen, die Gruppe und nie mehr das Fragen „Gehört das so??!“ – gemeinsam bestatten sie den Vogel, reden, fühlen und feiern. "Schön war`s", so die letzten Worte des Buches.


Es ist ein freches und gleichzeitig sehr fühlendes Buch. .... wie durch ein neugieriges und anwesendes Gegenüber -  die Gruppe skurriler Gestalten -,   das Mädchen aus ihrer Verzweiflung hin in ein „aufgehobenes“ Erleben führt und begleitet. Wunderbar!


Die Illustration – graugrün – grüngrau und einzelne Farben –
Illustration und Stimmung erinnern an etwas Vergangenes, auch Zeitloses, zurückhaltend und sehr gelungen.


Kindern ab 3 Jahren, bis ins Schulalter zu empfehlen, für jeden
Erwachsenen ein Genuss der Tiefe.

 

 

 


 


«Angehörige und hinterbliebene Kinder» - 2012

16. / 17. April 2012
WE`G Weiterbildungszentrum für Gesundheitsberufe
Mühlemattstrasse 42
5001 Aarau
Telefon Zentrale: 062 837 58 58
www.weg-edu.ch

 

 


Archiv

August / November 2011 Unterricht im Rahmen des Lehrgangs „Palliative Care

 

Weiterbildung für BetagtenbetreuerInnen, Fachpersonen Betreuung (FaBe), Fachperson Gesundheit (FaGe), dipl. Pflegefachpersonen, Hauspflegerinnen

Auskunft und Anmeldung:
CURAVIVA Weiterbildung
VERBAND HEIME UND INSTITUTIONEN SCHWEIZ
Marylène Renggli-Boschung
Bildungsbeauftragte Pflege und Betreuung
Abendweg 1, Postfach 6844
CH-6000 Luzern 6
Telefon   +41 (0)41 419 01 96
Fax         +41 (0)41 419 72 51
m.renggli@curaviva.ch

 

 

Weiterbildung

Dr. Becker PhysioGym - 91438 Bad Windsheim / 5. Oktober 2011

Kiliani - Klinik - 91438 Bad Windsheim / 6. Oktober 2011

Vortrag

Kinder erleben das Sterben und den Tod - wie können wir sie dabei begleiten und unterstützen?

Evangelischer Kindergarten St. Johannis - Integrative Kindertageseinrichtung - 97215 Uffenheim / 5. Oktober 2011

 August / September 2011 Unterricht im Rahmen von Cas Palliative Care  weiterbildung@hevs.ch

Freitag 13. Mai 2011, 19 Uhr

Auf der Schwelle zum Tod (vom Sterben reden) – mit Nora Fehr, Michael Wyss und Gudrun Orlet.

Kontakt: PERIPHER - das begehbare Kulturmagazin
Zweierstrasse 176
8003 Zürich
Tel. +41 (0)44-772 39 10 und (0)79-475 04 40
info@peripher.ch
www.peripher.ch

 

 

„Trennung, Trauer und weltlicher Trost“
Workshop 28. Mai 2011, 10 – 13 Uhr
Freidenker – Vereinigung der Schweiz
Tel: 031 3716567

 

 

16. Juni 2011: Gudrun Orlet im Gespräch mit Urs Heinz Aerni - Impressionen

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